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alfre BIOTEEG informiert


20. Februar 2009
Ein landwirtschaftlicher Betrieb auf dem Weg in die Zukunft.
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Neue Wege zu gehen, ist für die Inhaberfamilie der Hohensteiner Hofkäserei nichts Neues.
Bereits vor mehreren Jahren hat sich Helmut Rauscher dafür entschieden, seinen Betrieb von der herkömmlichen Landwirtschaft auf die Erzeugung von Bioprodukten umzustellen. Einer seiner Geschäftszweige ist die Produktion und Vermarktung von Milch- und Fleischerzeugnissen seiner rund 100 Albbüffel, welche er auf seinem Hofgut hält und sich mit diesen Ausnahmeprodukten weit über die Grenzen von Hohenstein bereits einen Namen gemacht hat.

Um seinen Betrieb weiter effizient in die Zukunft zu führen ließ sich Herr Rauscher ein Technologiekonzept der Firma alfreBioteeg ausarbeiten, welches die Schwerpunkte Nutzung erneuerbarer Energien in jeglicher Form sowie Co2-neutrale Produktion seiner Betriebsstätte zur Aufgabe hatte.

Das erste sichtbare Ergebnis dieser Bewertung war die Realisierung von drei Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 170 kWp auf den Dachflächen des Anwesens, welche sich alle hervorragend für dieses Vorhaben eignen.

Nicht nur die gesamte Ausarbeitung, Vorplanung sowie Betrachtung der Wirtschaftlichkeit waren Aufgabe von alfreBioteeg sondern auch die Gewinnung von weiteren Beteiligten, die gemeinsam mit der Familie Rauscher dieses Projekt möglich gemacht haben.

Die eingesetzten Module eines namhaften deutschen Herstellers produzieren jährlich ca. 155.000 kW/h Strom, welcher in das Netz der EnBW eingespeist wird und somit genügend Energie liefert um ca. 40 Durchschnitts- haushalte zu versorgen. Somit braucht sich Helmut Rauscher um die Energiebilanz seiner Produktion bei Weitem keine Sorgen mehr zu machen, er kann eine 100% positive Energiebilanz vorweisen.

Nach kurzer Bauzeit von knapp 2 Monaten, welche wiederum von alfreBioteeg professionell geführt wurde, konnten sich alle Beteiligten des Projektes bei der Übergabe der Anlage nicht nur über umweltfreundlichen Strom freuen, sondern wurden nach einer einstündigen Hofführung auch mit Leckereien aus der eigenen Hofkäserei verköstigt, das neueste Produkt fand breite Zustimmung – Büffelmozzarella!

Allen Anwesenden blieb ein Bild dieses Tages im Kopf. Hier hatten Sie nicht nur in zukunftsweisende Technik investiert sondern auch auf Dächern, unter denen dieses auch gelebt wird. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Produkte zu 100% in Bioanbau produziert werden und somit keine veränderten Lebensmittel erzeugt werden.
Herr Helmut Rauscher ist sich daher sicher, dass man nur in die Zukunft gehen kann, wenn man mit mehreren Geschäftfeldern agiert, eine Philosophie die alfreBioteeg durch ihre Vielfältigkeit nur unterstreichen kann.

Wir beglückwünschen an dieser Stelle nochmals alle Beteiligten zu diesem wichtigen Schritt für unsere gemeinsame Zukunft!



Unsere Zukunft im Einklang – Schüler und Photovoltaik




27. Januar 2009
Unsere Zukunft im Einklang – Schüler und Photovoltaik
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Nach längeren Sanierungsmaßnahmen am Martin-Gerbert-Gymnasium in Horb am Neckar konnte als letzter Schliff noch Ende 2008 eine hochmoderne Photovoltaikanlage auf der südlichen Dachfläche angebracht werden. Dies rundet nun auch die Orientierung für die Zukunft des Gebäudes ab.
Mitte des Jahres konnte die Firma alfreBioteeg schon die Dachflächen generieren und mit der Vorplanung und Vermarktung der Anlage beginnen. Hier liegt eine besondere Stärke von alfreBioteeg. Für Dachflächen jeglicher Art allumfassende Konzepte anzubieten, professionelle Planungsarbeit durchzuführen und im Anschluss die reibungslose Bauleitung darzustellen ist selbstverständlich.
Dies ist auch der Hauptgrund dafür weshalb Investoren aus ganz Deutschland auf alfreBioteeg zukommen und nach genauen Vorstellungen Ihr Solarkonzept verwirklichen lassen, die Umsetzung erfolgt zu 100% durch die Firma die sich schon seit 2004 als professioneller Partner in Sachen zukunftsweisender Energietechniken versteht.

Auch bei diesem Projekt gibt es nur Gewinner!

Es wären hier die Stadt Horb am Neckar zu nennen die für die Mietdauer von immerhin 25 Jahren einen lukrativen Mietzins einfährt. Der Investor aus dem Bodenseekreis welcher sein perfektes Solarkonzept erhalten hat und für die nächsten 25 Jahre umweltfreundlichen Solarstrom produziert und darüber hinaus eine tolle Rendite erhält. Unsere Umwelt, die durch die CO2-freie Produktion von Sonnenstrom entlastet wird und nicht zu vergessen die vielen Schüler die davon profitieren dass Sie die Technik am „lebenden Objekt“ kennen lernen können.
Schon während der Einweihung der Anlage wurde der Vertriebsleiter von alfreBioteeg, Herr Frank R. Schindler, mit Fragen von interessierten Schülern überhäuft. Dies führte dazu dass im Gespräch mit der Schule erwägt wurde hier einen von alfreBioteeg professionell geführten Workshop zum Thema Photovoltaik durchzuführen. „Die Anlage eignet sich hierzu hervorragend, alle Komponenten sind einwandfrei zugänglich und können erklärt werden, im Innenbereich der Schule wurde ein großes Display angebracht, welches dann gemeinsam mit der eingerichteten Internetüberwachung die Erträge darstellt und die Effizienz der Anlage sichtbar macht“, so Schindler weiter.
Somit hat sich einmal mehr wieder bewiesen dass bei Solarkonzepten von alfreBioteeg alle denkbaren Optionen für die Zukunft genutzt werden und das Solarkraftwerk somit für die Zukunft voll durchstarten kann.

Pressebericht zu Einspeisefest Photovoltaikanlage auf Gymnasium in Horb am Neckar.

Unsere Zukunft im Einklang – Schüler und Photovoltaik



26. Januar 2009
2 Dächer – 1 Konzept – Sonnenstrom ernten macht doppelt Spaß!

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„Wir haben die Solarbundesliga stets im Auge und schauen dass wir da ordentlich voran kommen“, so Bürgermeister Dold von der Gemeinde Pliezhausen zu der auch der Ortsteil Gniebel gehört. Die schlüsselfertigen Konzepte von alfreBioteeg kommen hier der Gemeinde natürlich zu Gute, schnelle Umsetzung, Regelung aller entscheidenden Fragen und Realisierung in enger Absprache mit den Vertretern der Gemeinde sind, wie immer bei alfreBioteeg, selbstverständlich.

Mit einer verbauten Leistung von mehr als 1 MW allein in der Stadt Reutlingen und Ihren Ortsteilen ist die Firma alfreBioteeg für ihre Dienstleistungen von der Planung bis hin zur Betreuung über die gesamte Laufzeit bekannt, besonders geschätzt wird unter den Beteiligten auch die Führung von Betreibergesellschaften durch das Unternehmen.

In Gniebel waren 2 öffentliche Dächer geeignet, das Dach der Ortsverwaltung und das der Turnhalle am Ortsausgang. Beide Projekte wurden sorgfältig geplant und an einen Investor weitervermittelt. Dieser entschied sich sofort, da auch hier alle relevanten Punkte Seinen Vorstellungen entsprachen und er angesichts der Ertragslage keine bessere Möglichkeit hätte finden können.

Nach einer Bauzeit von jeweils nur 2 Tagen konnten die Anlagen Ende des Jahres 2008 noch im Rahmen einer ordentlichen Übergabe mit Vertretern der Gemeinde begangen werden und dann offiziell übergeben werden.

Im anschließenden, gemeinsamen Gespräch waren sich alle Beteiligten einig, die Zukunft liegt ganz klar bei den Erneuerbaren Energien.

In diesem Berech blickt alfreBioteeg auf eine mittlerweile über 5-jährige Erfahrung zurück und wird auch in Zukunft Ihr Ansprechpartner Nr. 1 zu allen Fragen in Sachen erneuerbare Energien sein. Dies selbstverständlich nicht nur in Reutlingen sondern mittlerweile in ganz Deutschland. „ Dazu sind wir mit unseren 15 Mitarbeitern im ganzen Bundesgebiet bestens aufgestellt“, so Frank R. Schindler, Vertriebsleiter von alfreBioteeg während des Gesprächs.

Ein weiterer Pluspunkt von alfreBioteeg ist auch die Betrachtung der steuerlichen Aspekte und auch der Finanzierungsmodelle solcher Anlagen.
Auch in diesem Bereich ist das Unternehmen bestens aufgestellt, der Eigentümer und Gründer Alfred Biebl betreibt seit mehr als 20 Jahren eine unabhängige Finanzberatung und kann auch hier dem Kunden stets die beste Lösung zur gesamtheitlichen Realisierung aufzeigen.

„Wir freuen uns auf Sie und die Zukunft!“, so Alfred Biebl.


2 Dächer – 1 Konzept – Sonnenstrom ernten macht doppelt Spaß



16. Januar 2009
Krisensicher – Photovoltaik!
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Im vergangenen Januar fand eine Informationsveranstaltung zum Thema Photovoltaik der Firma alfreBioteeg in dem Reutlingern Restaurant Waldeslust statt.

Durch die Veranstaltung führten Alfred Biebl, Geschäftsführer von alfreBioteeg und Frank R. Schindler, Vertriebsleiter von alfreBioteeg.

Alfred Biebl war es in dieser Veranstaltung sehr daran gelegen die Eigenschaften der Photovoltaik unter den Gesichtspunkten der Geldanlageform aber auch der steuerlichen Vorteile hervorzuheben und somit den rund 60 interessierten Besuchern des Fachvortrages einen Einblick zu verschaffen dass es in der heutigen Zeit wichtig ist eine verlässliche Basis für die Zukunft zu haben.

„Sie sind im Sachwert investiert und haben darüber hinaus noch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, welches Ihnen für Ihre Anlage eine 20-jährige Garantie der Einnahmen mit Bestandsschutz bietet, mehr Sicherheit geht nicht“, so Biebl.
Auch die steuerlichen Aspekte sind sehr interessant, egal in welcher Lebenssituation oder Alter des Investors, hier gab Biebl einige Beispiele aus der Praxis.

Für jede Situation hat die Firma alfreBioteeg die passenden Möglichkeiten, ob eigene Realisierung, Anlage auf einem Mietdach oder Beteiligung an einer Solarstrom-GbR, alles ist denkbar.

Frank R. Schindler zeigte in seinem Vortrag auf welche wichtigen Merkmale eine qualitativ hochwertige Anlage aufweisen muss und gab zu bedenken dass wir von einer Laufzeit von bis zu 40 Jahren ausgehen, dies kann nur realistisch sein wenn Qualität zum Einsatz kommt, so Schindler.

Des Weiteren stellte der Vertriebsleiter neue Projekte und deren Merkmale sowie Möglichkeiten der Beteiligung vor.

Bei einer anschließenden Diskussionsrunde konnten noch allerlei Fragen behandelt werden, im weiteren Verlauf bot alfreBioteeg noch die Möglichkeit in einzelnen Gesprächen individuell zu beraten.

Viele Besucher bestätigten den hohen Informationsgehalt der Veranstaltung und nutzen die Möglichkeit einen Termin zur persönlichen Beratung zu vereinbaren.


Krisensicher – Photovoltaik



26. November 2008
Gut für Umwelt und Kasse
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Stadt vermietet Dachflächen für Fotovoltaikanlagen an privaten Investor
Wer Dächer für Fotovoltaikanlagen vermietet, schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Er tut etwas für die Umwelt und verdient Geld damit. Das macht jetzt auch die Stadt Geislingen - mit 2 Kindergärten.

Einspeisefest StorlachSONNE

Stolz stehen sie alle davor: Auf dem Dach des Kinderhauses Linkenhof ist eine Fotovoltaikanlage installiert worden, die ein privater Investor betreibt. Die Stadt vermietete an ihn die Dachfläche. Bildquelle: Geislinger Zeitung - Jürgen Wahr

Wer Dächer für Fotovoltaikanlagen vermietet, schlägt zwei Fliegen mit einer klappe: Er tut etwas für die Umwelt und verdient Geld damit. Das macht jetzt auch die Stadt Geislingen so - mit zwei Kindergärten.

Geislingern
Die Dachfläche seines Hauses zu vermieten, damit darauf ein Investor eine Fotovoltaikanlage zur Stromgewinnung montiert, das überlegen sich neuerdings immer mehr Leute. Zumal sie davon finanziell profitieren. Auch die Stadt Geislingen beschreitet jetzt diesen Weg: Auf dem Kinderhaus am Lindenhof wurde eine Fotovoltaikanlage mit einer Leistung von 11,56 Kilowattpik installiert und übergeben. 55 Module (je 160 auf 100 Zentimeter groß) auf der Dachseite in Süd- Südostrichtung fangen die Sonnenstrahlen ein, um sie in elektrische Energie umzuwandeln.

Eingespeist in das Stromnetz des AEW bekommt der Geislinger Investor Martin Zaiser, der das Dach für diese Anlage von der Stadt anmietet, 46,75 Cent pro Kilowattstunde. Die Stadt erhält als Miete drei Prozent des Ertrages, nach Schätzung des Planers 220 bis 250 Euro im Jahr. Auch auf dem Kindergarten in Weiler lässt der Investor eine solche Anlage installieren, von der die Stadt über die ertragsbezogene Miete wiederum profitiert.

Die beiden Kindergärten seien zunächst deshalb ausgewählt worden, so Hochbauamtsleiter Joachim Burkert, da sie mit 15 bzw. 14 Jahren relativ neu sind und damit die Statik des Dachs keine Porbleme mache. Geprüft habe man sämtliche öffentliche Gebäude der Stadt auf diese Möglichkeit hin, jedoch habe die Kommune eben sehr viele Dächer, die dafür bautechnisch nicht dafür geeignet sind.

Frank Schindler, der Leiter für Vertrieb und Technik der Firma alfeBIOTEEG aus Reutlingen übergab jüngst die erste Fotovoltaikanlage beim Lindenhof an den Investor. Der Schwerpunkt von alfeBIOTEEG liegt in der Beratung, Planung, Vermittlung und Finanzierung von Anlagen für erneuerbare Energie. Mit diesen Aktivitäten gehört die Firma zu den Pionieren dieser Branche. Geschäftsführer des 15-Mann-unternehmens ist der gebürtige Geislinger Alfred Biebl. Die Firma Schöllhammer aus Bad Urach installierte diese Anlage.

Schindler bezeichnet Investor Zaiser als "Wiederholungstäter, der sich und der Umwelt wieder einmal etwas Gutes getan hat". Ihm gehört bereits eine gleichartige Anlage auf einem gemieteten Industriedach bei Riedlingen. Einen "erfreulichen Stromertrag" habe er dort eingefahren, betätigt der 52-jährige, der in den Geislinger Neuwiesen eine Recyclingfirma betreibt.

Jürgen Wahr - Geislinger Zeitung





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